23.01.1999 - „alte Kate als offene Baustelle“ II.

Dem Bauherrn und Architekten ist es in Zusammenarbeit mit alten Bauformen vertrauten Handwerkern gelungen, innerhalb eines halben Jahres die alte Kate wieder aufzubauen, wobei mit über 50 Prozent wiederverwendeter historischer Bausubstanz die denkmalpflegerischen Anlagen erfüllt wurden.

Für die zukünftige Nutzung als Wohnraum
wurde sogar die Raumaufteilung erhalten,
die Querdiele mit Lohtür, ehemalige Wohn-
und Stallräume bleiben erkennbar.